Donnerstag, Februar 22, 2007
Kurzurlaub beendet...
Nachdem meine beiden Mädels so überraschend aus dem Krankenhaus entlassen wurden, mussten SIe beide leider Ihren heimatlichen Kurzurlaub gestern Nacht beenden. Margarethe scheint sich bei mir wieder mit dem Rotavirus angesteckt zu haben, zumindestens erbricht Sie, hat Durchfall und, was am schlimmsten ist, verweigert die Nahrungsaufnahme, so dass wir uns kurzhand entschlossen haben, Sie wieder in Halle untersuchen zu lassen. Auch war ihr Atem sehr flach, was auf eine extreme Lungenbelastung hinweisen könnte. Aber die Fahrt über hat Sie wunderbar geschlafen und war auch sonst, trotz der o.g. Unpässlichkeiten war Sie sehr krille und hat auch schön erzählt. Vielleicht dauert der Aufenthalt ja auch diesmal keine 3,5 Wochen...
Mittwoch, Februar 21, 2007
Alles ganz anders...
Wir sind wieder zu Hause!
Nachdem wir ohne Mama und Gretchen ein wenig den Schnee im Erzgebirge genossen hatten (ja! es gab wirklich genug Schnee für Skischule und Alpine!), hofften wir ja noch, die beiden auf der Rücktour mit nach Hause nehmen zu können. Doch die Ärzte stellet Gretchen ein so schlechtes Attest aus, das eine OP in den folgendne 14 Tagen mehr als wahrscheinlich wurde. Also riskierte ich dann doch einen bzw. zwei Küsse, denn so mal eben 230 km fahre auch ich nicht jeden Tag für einen Krankenbesuch. Natürlich leifen die Rotaviren mit wehneden Fahnen zur mir über. Nachdem Gretchen siet dem 12.02. Virenfrei war, lag ich ab Mittwochabend (14.2.)im Bett. Und artet mal wer mit dem Taxi ankam ? Meine beiden Mädels, scheinbar hatten sich Rotavirus, Husten und Herz gegenseitig hochgeschaukelt, so dass nachdem die Viren weg waren, erstmla Entwarnung gegeben werden konnte. Nur das ich nun wiederum eine Gefahr für Grete darstellte. Bis auf die ausgefallene Begrüßung, trotzdem eine schöne Überraschung, wieder alle zu Hause zu haben.
Nachdem wir ohne Mama und Gretchen ein wenig den Schnee im Erzgebirge genossen hatten (ja! es gab wirklich genug Schnee für Skischule und Alpine!), hofften wir ja noch, die beiden auf der Rücktour mit nach Hause nehmen zu können. Doch die Ärzte stellet Gretchen ein so schlechtes Attest aus, das eine OP in den folgendne 14 Tagen mehr als wahrscheinlich wurde. Also riskierte ich dann doch einen bzw. zwei Küsse, denn so mal eben 230 km fahre auch ich nicht jeden Tag für einen Krankenbesuch. Natürlich leifen die Rotaviren mit wehneden Fahnen zur mir über. Nachdem Gretchen siet dem 12.02. Virenfrei war, lag ich ab Mittwochabend (14.2.)im Bett. Und artet mal wer mit dem Taxi ankam ? Meine beiden Mädels, scheinbar hatten sich Rotavirus, Husten und Herz gegenseitig hochgeschaukelt, so dass nachdem die Viren weg waren, erstmla Entwarnung gegeben werden konnte. Nur das ich nun wiederum eine Gefahr für Grete darstellte. Bis auf die ausgefallene Begrüßung, trotzdem eine schöne Überraschung, wieder alle zu Hause zu haben.
Freitag, Februar 02, 2007
Doch Lungenentzündung... und das Herz....
Sieht leider wirklich eine Lungenentzündung, die Entzündungswerte sind aber nicht sehr hoch. Trotzdem sind die Werte der Lunge nicht so gut. Das "Loch" macht sich immer stärker bemerkbar, wahrscheinlich muss nun doch innerhalb der nächsten 4-6 Wochen operiert werden. Die Bilder waren noch vom letzten Besuch am vergangenen Sonnabend, da waren die Bauchschmerzen noch das Schlimmste (dachten wir)




Danke cabronsito :)
Sieht doch niedlich aus unsere Kleine oder :) und auch die anderen Bloggs sind wirklich toll, zum Teil schon bekannt aber auch ganz neue gefunden.
Mittwoch, Januar 31, 2007
Krankenhauskoller...
nach nun gut 1 1/2 Wochen im Krankenhaus beginnen wir doch etwas unruhig zu werden. Zwar hatte sich Margarethes Gesamtzustand letzten Sonntag noch stabilisiert, sie ist auch wieterhin sehr gut drauf und erzählt viel, doch nehmen die Bauchschmerzen nicht ab und Fieber hat sich auch eingestellt. Mehrmals musste der Tropf angelegt werden, da Sie bisher fast 200g abgenommen hat. Sie trinkt zwar gut, aber scheinbar geht alles in einem Wisch(oder eher Pups) durch :(.
Freitag, Januar 26, 2007
Alles dreht sich, oder was?
Hektik und Anspannung, ihr habt usn wieder! Nachdem die ersten 2 Januarwochen wirklich toll waren, Gretchen hat gut gedrunken, viel erzählt und insgesamt sehr aufgeweckt und interessiert, haben wir seit 1 1/2 Wochen wieder die volle Breitseite in in unseren Alltag bekommen und leben mal wieder im Ausnahmezustand. Nachdem beim letzten Untersuchung in unserem örtlichen Krankenhaus eine erhöhte Belastung des Lungenkreislaufes festgestellt wurde, haben wir sofort einen Termin in Halle zur feindiagnose bekommen. Das lief auch soweit ganz gut, nur war unsere Kleine von der Fahrt (2,5h) und em Warten (1,5h) so fertig und aufgekrazt, dass leider nicht alle Untersuchungen per Ultraschall möglich waren. Also wurden Kathrin und die kliene Erdbeere eingwiesen, in den nächsten 2 Tagen sollte es dann weitergehen. Am nächsten Abend ahtte Sie aber starken Husten, später auch Erbrechen. Erste Diagnose nach dem röntgen: Lungenentzündung. Sie bekam einen Tropf sowie herzentlastende Medikamente. Es sah nicht gut aus. Am folgenden Tag konnte SIe sichaber etwas erholne, doch kam Gestern nun noch Durchfall hinzu. Diagnose: rotavieren (nicht ROTARY!)Höchst ansteckend für Kleinkinder und nicht ungefährlich auf Grund des Flüssigkeitsverlustes. Und Friederike hatte sich so auf unseren Besuch morgen im Krankenhaus gefreut. Aber auf Grund der Quarantäne fällt dies wohl aus. Wie soll ich Ihr das beibringen? :(( Kathrin ist sehr positiv und wir hatten wohl auch Glück, das sie gerade im Krankenhaus untersucht werden sollte, leider liegt aber auch der Verdacht nahe, dass sie sich erst dort angesteckt hat. Aber auf Grund der immunisierenden Wirkung der Krankheit, wäre es wiederum doch ein Vorteil, so lange ihr Herz nicht zu sehr belsatet wird !? Wir werden wohl nur abwaretn können...
Mittwoch, Januar 10, 2007
Weihnachten war supi


und Rieke hat eine Digitalkamera (Fuji Q1) bekommen und kräftig benutzt :)
Unser kleinen Erdbeere geht es zumindestens nach meine Laienansicht wirklich gut. Sie rappelt, zappelt, versucht sich zu drehen und ist immer noch gerne lange auf. Am letzten Sonnabend (06.01) hatten wir hier auf dem Hofe eine Treffen unseres Reitvereins, da waren auch Freunde mit ihrer Tochter von 4,5 Monaten, also 1,5 Monate älter (Heute ist sie schon 3 Monate!!!) als unser Moppelchen. Sie konnte schon richtig den Kopf hochhalten. Ob Gretchen das auch schaffen kann?
Montag, Dezember 11, 2006
Weitere Lichtblicke
Letzte Woche waren wir mal wieder beim Arzt und er war wirklich mit Kathrin's Päppeldiat zufrieden. Sie hat weit über 4000gr erreicht und die Herztöne waren erfreulich gut. Das Vorkammerloch scheint sich wirklich zu schließen. Das Hauptkammerloch macht wenig Geräusche und ist zur Zeit noch unauffällig. Hoffen wir auf ruhige Weihnachten :). Achso, wir sind immer noch ein Nachtmensch und verschlafen gerne den Tag. Aber ab 20:00 Uhr sind wir richtig gut drauf, Kathrin freuts ;) und ich höre es in Max seinem Zimmer (zum Glück Doppelstockbett!) nur ganz ganz leise *schmunzel*
Sonntag, November 19, 2006
Du bist nicht allein...
und willst es defnitiv nicht sein :) Tv Entspannung am Abend? Gibt es nicht. Mit einem untrüblichen Gespür für unsere geplanten Entspannungszeiten, die eh schon oft nur aus einer guten DVD bestehen, schlägt Erdbeerchen auch aus tieftsem Schlaf Alarm. Am schönsten ist es doch in Mama's Armen. Gerne auch zwischen 17:00 und 24:00 Uhr. Da bleibt leider nicht viel Schlaf für Mama. Ich kann zum Glück auf das Doppelbett von Max ausweichen :)). Dafür verschläft Sie gerne den ganzen Vormmittag.
Konzert um Mitternacht
Wir haben nun seit Mittwoch auch Stereosound im Schlafzimmer ;) Nachdem unsere kleine Erdbeere schon eine Schnupfen hatte und noch hat, kommt jetzt noch Husten dazu und Mama macht im Chor mit. Laut unserem Kinderarzt kann Gretchen den Schleim aus technischem Grund nicht durch die Nase ausschnauben, daher geht alles den Rachen ab (eklig, oder?). Dazu kommt noch die lockere Mundmuskulatur. Dieser Effekt wird durch die Erkältung noch verstärkt und führt so zu stärkeren Atembeschwerden. Freitag musste Kathrin dann aber doch zur Klinik, da Gretchen keine Milch mehr trinken konnte. Aber zum Glück konnten beide Abends wieder nach Hause.
Dienstag, November 07, 2006
Montag, November 06, 2006
Schnarchi...
ist der neue Spitzname von Gretchen, und ich war es nicht, der ihn vergeben hat! Durch Ihren verengten Nasen-Rachenraum in Kombination mit einem akuten Schnupfen kommen wir zur Zeit in den Genuss mehrmenutiger Schnarchorgien, gerne auch mal unerhoffte Einzelschnarcher (natürlich wenn wir schlafen) in einer Lautstärke, die mein einem so kleinem Erdenbürger definitiv nicht zutrauen würde.
Sonstige erste erkennbare (Charakter-)Eigenschaften: hektisch wenns ums Essen geht, aber auch störisch wenn man nichts essen möchte, sehr nähebedürftig (auch wenns laut ist, lieber dabei sein, als alleine in der Wiege), absoluter Badefan (!)
Sonstige erste erkennbare (Charakter-)Eigenschaften: hektisch wenns ums Essen geht, aber auch störisch wenn man nichts essen möchte, sehr nähebedürftig (auch wenns laut ist, lieber dabei sein, als alleine in der Wiege), absoluter Badefan (!)
Redaktionelles...
Bittet wundert Euch nicht, dass demnächst Werbung auf der Seite geschaltet wird. Bei Blogger gibt es die Möglichkeit automatisch Werbung von Google zu schalten, die sich den redaktionellen Inhalten der Webpage anpasst. Ich hoffe das hier mit dem Thema verwandte Links erscheinen. Sollte es zu bunt werden, schaltet ich sie wieder aus. Auch hier zu sind Meinungen gerne willkommen.
Was bisher geschah...
Nachdem Margarethe am 10.10. ohne Kaiserschnitt zur Welt kam, musste Kathrin noch eineinhalb Wochen im Krankenhaus verbringen, bevor beide endlich aus dem Krankenhaus entlassen werden konnten. Aber bevor Margarethe endlich zu Hause die Wiege einweihen konnte, in der schon Max und Friederieke geschaukelt wurden, stand eine Autofahrt nach Halle an. In der Kinderkardiologie der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther Universität Halle wurde Sie u.a. von Prof. Dr. Grabitz nicht auf Nieren aber immerhin auf ihr Herz geprüft. Ihr Herzfehler scheint nicht ganz so gravierend zu sein, wie es oft bei Kinder mit Down Syndrom der Fall ist, zumindest sind Ihre Herzklappen in Ordnung. Bestätigt wurden aber die bereits in Stendal diagnostizierten Löcher in der Hervor- und Hauptkammer. Letzteres wird wahrscheinlich innerhalb des 1. Lebensjahres durch eine Operation repariert. Margarethe war bei all den Untersuchungen sehr tapfer, aber zeigte auch eine Vorliebe für Mamas Finger. Da hatte der Schnuller keine echte Chance.
Die langen Fahrten haben Ihr scheinbar nichts ausgemacht, zumindestens hat Sie die meiste Zeit friedlich geschlafen. Zu Hause angekommen wurde Sie erstmal ganz genau von Friederieke begutachtet und für niedlich eingestuft, zumindest bestand Rieke die nächsten 2 Tage darauf, das ein Abstand von mehr als 30 cm zwischen ihr und dem Baby absolut schädlich für beide wäre und sich ein dahingehender Einfluss der Eltern jederzeit unterbunden werden musste. Max zeigte zwar Interesse, weil er aber verschnupft war, wurde er zwangsweise aus dem Zimmer ausgewiesen, wobei sich seine Missbilligung in Grenzen hielt (O-Ton "Noch ein Mädchen das mich immer ärgert"). Dankbar nahmen wir das Angebot unserer Eltern an, die Kinder für ein paar Tage "auszulagern". So konnten wir doch etwas konzentrierte Zeit zu Dritt verbringen, was insbesondere mir half die neue Situation zu (be-)greifen und unsere wunderschöne Tochter so zu nehmen, wie Sie ist. Kathrin hatte schon vorher ihre starke Seite bewiesen und Margarethe von Anfang an bedingungslos angenommen und ohne Abstriche geliebt.
Ende Oktober musste Margarethe dann doch wieder in die Klinik, wegen Schnupfen. Auf Grund der Atembeschwerden hatte Sie nur wenig geschlafen und auch schlecht getrunken, was zu einer Gewichtsabnahme führte. Unser Kinderarzt, der sich wirklich sehr um Sie bemüht, schickte Kathrin und Margarethe daraufhin zur Überwachung ins Krankenhaus. Bereits Freitag konnten Sie wieder nach Hause.
Mal sehen was diese Woche bringt :)
Back in Time...
Nach unserer etwas längeren Auszeit, in der wir uns in unsere vier Wände gekuschelt haben, sind wir nun wieder "online" oder wie es berühmter Showmaster früher bei TED - Umfragen so schön sagte: "Die Telefone (und Emails) sind nun für Sie geschaltet.". Wir freuen uns über jeden Anruf, jede Mail oder Karte (Herzlichen Dank für die lieben Glückwunschkarten und - mails).
Samstag, November 04, 2006
Durch den Regen die Sonne sehen ...

Liebe Freunde,
am 10.10.2006 um 09:42 Uhr wurde unsere kleine große Tochter Margarethe Emma Sophie (51 cm, 2950 gr) geboren. Leider wurde unserem kleinen Sonnenschein die Indikation Down-Syndrom mit auf den schon so mit Steinen gepflasterten Lebensweg gegeben. Es stehen noch einige Laborergebnisse aus, somit haben wir auch nicht die letztendgültige Diagnose und kennen auch noch nicht die Stärke der Ausprägung, aber wir beide habe das Ungewisse der Schwangerschaft gekannt und versucht dies während der langen Monate zu akzeptieren. Nicht immer ist uns das gut gelungen. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:200 hatte unser Mäuschen sehr gute Chancen gesund auf die Welt zu kommen. Doch auch bei einer so hohen Wahrscheinlichkeit bleibt die 1. Der bei dieser Diagnose typische Herzfehler ist auch bei unserem Baby vorhanden, aber operabel und wird wahrscheinlich in den nächsten 3 Monaten korrigiert. Der Fehler verursacht eine Durchmischung der beiden Blutkreisläufe, so dass es zu einer verringerten Sauerstoffsättigung des Blutes kommen kann. Heute hat sich aber auch die Körpertemperatur stabilisiert. Kathrin geht es körperlich gut und es zeigt sich mal wieder das die Frauen doch die Stärkeren sind :)
Wir hoffen unser kleinen Grete die starken Eltern zu sein, die es braucht und wissen jetzt schon, das es auf die liebevolle Hilfe seiner beider Geschwister bauen kann. Trotz aller Befürchtungen und Ängste freuen wir uns über unsere kleine Süße Maus und hoffen, dass Ihr Euch mit uns freuen könnt.
Kathrin und René
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